
Sommertrainingslager im VKD & Vereinsmeisterschaften 2026
21. August 2026
Spektakuläre Deutsche Meisterschaften
9. September 2026Sommer, Sonne, Sonnenschein – und diesmal hieß es am letzten Augustwochenende: Boote auf die Elbe! Unsere traditionelle zweitägige Fahrt auf dem Hausfluss führte auch diesmal von Děčín über Wehlen bis nach Dresden.
Mit acht Booten davon drei K2 und ein Faltboot – war unsere Gruppe diesmal besonders gut besetzt. Schön, dass auch der paddelfreudige Nachwuchs mit von der Partie war.
Gleich zu Beginn wartete ein echtes Panorama: Das Děčíner Schloss thront hoch über der Elbe und scheint den Paddlern den Weg zu weisen – eine standesgemäße Kulisse für den Start unserer Tour. Danach übernahm die Natur das Kommando. Links und rechts der Elbe wuchsen die Sandsteinfelsen immer höher aus dem Tal, mal dicht am Ufer, mal als markante Felsformationen in der Ferne. Die Böhmische Schweiz zog an uns vorbei und ging schließlich in die beeindruckende Felsenwelt der Sächsischen Schweiz über. Man könnte meinen, nach all den Jahren müsste man sich an diesen Anblick gewöhnt haben. Hat man aber nicht. Auch auf einer Strecke, die wir gut kennen, gibt es immer wieder neue Perspektiven und schöne Ausblicke – und so manches Mal haben wir einfach kurz das Paddeln unterbrochen, um die Landschaft zu genießen.
In Schmilka legten wir eine erste gemütliche Pause ein. Danach ging es weiter Richtung Wehlen, wo der gesellige Teil der Tour auf uns wartete. Gemeinsam wurde gegrillt, gegessen und der Paddeltag klang in entspannter Runde schließlich aus.
Am nächsten Morgen starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück wieder auf dem Wasser. Für den Tag war kräftiger Wind angekündigt – doch zum Glück blieb die Elbe weitgehend gelassen. So konnten wir entspannt weiterpaddeln und die Strecke ohne größere Mühe genießen.
An der Mündung der Wesenitz stand wie gewohnt eine Rast auf dem Programm. Noch einmal Kräfte sammeln, bevor es auf die letzte Etappe Richtung Dresden ging. Gegen 13 Uhr erreichten wir schließlich den VKD.
Eine schöne Elbfahrt mit einer großen, bunt gemischten Gruppe, bestem Sommerwetter und jeder Menge gemeinsamer Zeit auf und neben dem Wasser. Die Elbe hat uns wieder einmal gezeigt, warum sie zu Recht unser Hausfluss ist – vertraut und doch jedes Mal besonders.
Sommer, Sonne, Sonnenschein – und diesmal hieß es am letzten Augustwochenende: Boote auf die Elbe! Unsere traditionelle zweitägige Fahrt auf dem Hausfluss führte auch diesmal von Děčín über Wehlen bis nach Dresden.
Mit acht Booten davon drei K2 und ein Faltboot – war unsere Gruppe diesmal besonders gut besetzt. Schön, dass auch der paddelfreudige Nachwuchs mit von der Partie war.
Gleich zu Beginn wartete ein echtes Panorama: Das Děčíner Schloss thront hoch über der Elbe und scheint den Paddlern den Weg zu weisen – eine standesgemäße Kulisse für den Start unserer Tour. Danach übernahm die Natur das Kommando. Links und rechts der Elbe wuchsen die Sandsteinfelsen immer höher aus dem Tal, mal dicht am Ufer, mal als markante Felsformationen in der Ferne. Die Böhmische Schweiz zog an uns vorbei und ging schließlich in die beeindruckende Felsenwelt der Sächsischen Schweiz über. Man könnte meinen, nach all den Jahren müsste man sich an diesen Anblick gewöhnt haben. Hat man aber nicht. Auch auf einer Strecke, die wir gut kennen, gibt es immer wieder neue Perspektiven und schöne Ausblicke – und so manches Mal haben wir einfach kurz das Paddeln unterbrochen, um die Landschaft zu genießen.
In Schmilka legten wir eine erste gemütliche Pause ein. Danach ging es weiter Richtung Wehlen, wo der gesellige Teil der Tour auf uns wartete. Gemeinsam wurde gegrillt, gegessen und der Paddeltag klang in entspannter Runde schließlich aus.
Am nächsten Morgen starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück wieder auf dem Wasser. Für den Tag war kräftiger Wind angekündigt – doch zum Glück blieb die Elbe weitgehend gelassen. So konnten wir entspannt weiterpaddeln und die Strecke ohne größere Mühe genießen.
An der Mündung der Wesenitz stand wie gewohnt eine Rast auf dem Programm. Noch einmal Kräfte sammeln, bevor es auf die letzte Etappe Richtung Dresden ging. Gegen 13 Uhr erreichten wir schließlich den VKD.
Eine schöne Elbfahrt mit einer großen, bunt gemischten Gruppe, bestem Sommerwetter und jeder Menge gemeinsamer Zeit auf und neben dem Wasser. Die Elbe hat uns wieder einmal gezeigt, warum sie zu Recht unser Hausfluss ist – vertraut und doch jedes Mal besonders.












